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Nordverlängerung A 14

Die Neubautrasse der Autobahn (A) 14 verläuft mit einer Gesamtstreckenlänge von etwa 155 Kilometern auf dem Gebiet der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Sie schafft eine leistungsfähige Verbindung zwischen Magdeburg, Wittenberge und Schwerin und bindet Altmark, Prignitz und die Region um Ludwigslust an das deutsche Autobahnnetz an. Der Streckenabschnitt der A 14 in Sachsen-Anhalt weist eine Gesamtlänge von rund 97 Kilometern auf. Die Planer haben sich für eine Umsetzung des Baus in acht Teilabschnitten – sogenannte Verkehrseinheiten (VKE) - entschieden.

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Die grünste Autobahn Deutschlands

Straßenbau und Naturschutz. Das sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille. Wie beide miteinander vereinbart werden können, belegen die Planungen für die Nordverlängerung der A 14 auf eindrucksvolle Weise. Nicht ohne Grund heißt es, dass zwischen Magdeburg und Schwerin die „grünste Autobahn Deutschlands“ entsteht.

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Gut geplant ist halb gebaut

Jörg Przesang wollte immer etwas Technisches in seinem Berufsleben machen. Darum wurde er Bauingenieur. Inzwischen kennt sich der Referatsleiter im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr auch mit Flora und Fauna genauestens aus. Er gilt als Experte, wenn es um naturschutzrechtliche Belange geht. Beim A 14-Lückenschluss sind die von besonderer Bedeutung, machen aber eigentlich nur einen überschaubaren Teil des Planungsaufwandes aus.

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Ein Jahrhundertprojekt findet seine Fortsetzung

Der 13. Dezember 2016 wird wohl in die Autobahngeschichte eingehen. An diesem Tag verkündeten Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel, Umweltministerin Claudia Dalbert  und der Landesvorsitzenden der Umweltschutzorganisation BUND, Ralf Meyer, dass ein vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig besiegelter Vergleich den Weiterbau der A 14 ermöglicht. Lange wurde gestritten. Nun reichten sich Umweltschützer und Autobahnplaner die Hand und kündigten konstruktive Zusammenarbeit bei der weiteren Autobahn-Planung an.

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Colbitz - Tangerhütte: Der symbolische Spatenstich im Video

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich markierten Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Landesverkehrsminister Thomas Webel, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, und der Präsident der Landesstraßenbaubehörde, Uwe Langkammer, am 16.08.2017 den Start zum Bau eines weiteren Abschnittes der Bundesautobahn (A) 14 von Colbitz bis zur künftigen Anschlussstelle Tangerhütte.

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Videos zur Nordverlängerung der A 14

Die Videos des Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung zeigen dreidimensionale Visualisierungen der geplanten Nordverlängerung der Autobahn (A) 14 in Sachsen-Anhalt. Sie geben einen Gesamtüberblick und stellen einzelne Bauwerke vor.

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Baustart für neuen A 14-Abschnitt

Die Autobahn (A) 14 hat die Altmark erreicht. Am 27. August 2018 setzten Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Verkehrsminister Thomas Webel gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer den ersten Spatenstich für ein weiteres Teilstück. Der zu bauende Abschnitt liegt zwischen den Anschlussstellen Tangerhütte und Lüderitz. Er ist 14,8 Kilometer lang. Die Baukosten betragen 124,5 Millionen Euro.

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Planfeststellungsbeschluss für weiteren A 14-Abschnitt liegt vor

Mit dem Planfeststellungsbeschluss für einen weiteren Abschnitt der A 14-Nordverlängerung liegen nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Weiterbau der Trasse nördlich von Stendal vor. „Das ist wieder ein guter, ein ganz besonderer Tag für die Bürgerinnen und Bürger von Sachsen-Anhalt“, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel am 14.02.2018 in Dolle (Landkreis Börde), wo ihm der Präsident des Landesverwaltungsamtes, Thomas Pleye, den Beschluss übergab.

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